Dienstag, 10. Juni 2008

Gute und schlechte Nachrichten

Die schlechte zuerst:
Wir haben nicht genug Eltern zusammen für die Klage. JÜL bleibt, die Schule triumphiert hämisch, Aaron verliert 11 Klassenkameraden die an andere Schulen wechseln. Ich bin unendlich frustriert. Alle Kämpfe umsonst. Diesbezüglich geht es mir richtig richtig schlecht. Ohne Lottogewinn werden wir jetzt also zusehen können, wie unsere Söhne von Anbeginn an tagtäglich ihre Lust am Lernen verlieren werden, weil die Schule ihnen nicht gut tut. Weil die Lernbedingungen miserabel sind. Weil die Lehrer überfordert sind. Weil die Kinder keine Möglichkeit haben, Freundschaften zu schließen....

Die Gute:
Heute abend gehe ich mit der besten Freundin von allen ins Kino - wir haben ein Date mit George,- ach George.

Und mein Fundstück der Woche, auch der besten Freundin von allen gedankt, eine musikalische Neuentdeckung allererster Güte, und die Songs sind wie für mich gemacht. Und wieder einmal der Beweis, wie gut wir uns doch kennen. Sie wußte sofort, das ich diese Musik mögen würde. Es ist eine Hamburger Künstlerin. Ich liebe sie schon jetzt:

Regy Clasen


Bei youtube gibts noch mehr von ihr zu sehen. Und eine CD habe ich nun auch schon.
Ich wünsche Euch noch eine tolle Woche!

1 Kommentar:

  1. Das ist wirklich schrecklich, wenn die Vorschiften wichtiger sind als die Menschen. So empfinde ich Deinen Stress mit der Schule als Leserin Deines Bloggs - warum wurde nicht daruber diskutiert, welche Hilfe Dein Kind braucht, sondern darueber, ob er in amtliche Richtlinien passt oder nicht. Es sollte doch egal sein, welche Krankheit Dein Kind hat oder auch nicht hat. Das Thema sollte doch sein, welche Hilfe er braucht, um in der Schule erfolgreich zu werden.
    Und ich wunsche Dir, dass Du die Einschulung mit 5 verhindern kannst (fur mich ist es auch mit 6 zu fruh).
    Sija

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